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Manuelle Therapie

Was sind die Praktiken der Manuellen Therapie? Für wen ist die Therapie geeignet und alles, was Sie nach der Manuellen Therapie beachten müssen, lesen Sie jetzt
Manuelle Therapie im Physiotherapiezentrum Bonn bei Medical Health Point

Was ist die Manuelle Therapie

Wer mit Schmerzen am Bewegungsapparat zum Arzt geht, wird entweder zur Massage, Krankengymnastik oder zur manuellen Therapie weitergeleitet. Letzteres ist dabei eine Spezialisation, wenn es um Störungen und Blockaden am Bewegungsapparat wie Muskeln, Gelenke und Nerven geht. Krankheiten und Funktionsstörungen am Halte- und Bewegungsapparat werden bei der manuellen Therapie mithilfe der Hände (Manus = Hand) behandelt.

In der Chiropraktik werden spezielle Handgriffe- und Mobilisationstechniken angewendet, um die Bewegungsstörungen und Schmerzen zu lindern.

Im Grunde geht es in der Chirotherapie darum, durch bestimmte Handgriffe und Techniken Funktionsstörungen des Bewegungsapparates zu behandeln. Das Ziel beider Therapien ist die Schmerzlinderung und Funktionswiederherstellung, um die gewohnte Beweglichkeit wieder einzuleiten.

Gliedersetzen & Knochenrichten” - Der Ursprung der Manuellen Therapie

Zurück ins 19. Jahrhundert befördert, galt die Traditions- und Heilkundemedizin zu den Grundlagen der Volksheilkunde. Gespalten wurde diese durch die Osteopathie und die Chiropraktik, die beide mit Handgriffen gegen Schmerzen und blockierten Bewegungsgelenken kämpfen. 

Aus diesen Traditionen und der neuen Medizin spross die Manuelle Therapie, die durch gezielte Handgriffe Blockaden löst. 

Heutzutage liegt der Schwerpunkt der manuellen Technik bei der Linderung von Rückenschmerzen, Nacken- und Schulterschmerzen, Sportverletzungen, Spannungskopfschmerzen und rheumatischen Beschwerden. 

Die Chiropraktik wird oft als Synonym zur manuellen Therapie genutzt. Tatsächlich gibt es keine klare Differenzierung der Begrifflichkeiten. Doch der wesentliche Unterschied ist die Praxis: 

Manualtherapeutische Therapien werden durch punktuelle und sanftere Methoden praktiziert. Die Chiropraktik bedient sich hingegen an gezielten Manipulationstechniken, ruckartige Impulse und das „Gelenken-Knacken“.

Wichtig: Für beide Spezialisierungen gibt es in Deutschland keine geschützten Titel. Jedoch dürfen ausschließlich Ärzte und Chiropraktik manualtherapeutische Maßnahmen ergreifen. Der Physiotherapeut ist eigentlich nicht zur Praktizierung der Manuellen Therapie zugelassen. 

Wie bekommt man Anspruch auf Manuelle Therapiemöglichkeiten? 

Tatsächlich ist der gelbe Überweisungszettel, den Sie von Ihrem Hausarzt bekommen, die Eintrittskarte zur Manuellen Therapie. Im Bereich Heilmittelkunde gilt grundsätzlich die Überweisungspflicht. 

Wichtig: Leistungen der Physiotherapie sind verschreibungspflichtig.

Gehen Sie also vorab zu Ihrem Hausarzt oder Orthopäden und schildern Sie Ihre Beschwerden. Dieser wird Ihnen dann die notwendige Therapie verschreiben. Bei der MT erfolgt dann eine weitere Anamnese, um herauszufinden, welche Technik der manualtherapeutischen Behandlung zur Fehlerbehebung Ihrer Schmerzen am passendsten ist.

Bei welchen Beschwerden hilft die Manuelle Therapie?

Grundsätzlich wird die Manuelle Therapiemöglichkeit verordnet, wenn Sie Schmerzen am Bewegungsapparat haben. Die Physiotherapie kann an jedem Gelenk angewendet werden. Dadurch können jegliche Verletzungen, Verklemmungen und Bewegungseinschränkungen durch die manuelle Therapie behandelt werden.

Patienten mit den folgenden Beschwerden profitieren durch manualtherapeutische Techniken:

  • Bewegungseinschränkungen.
  • Instabilitäten.
  • Gelenkblockaden und/oder verringerte Gelenkbeweglichkeit.
  • Gelenkarthrose.
  • Gelenkschmerzen.
  • Muskelschmerzen.
  • Rückenschmerzen.
  • Schulter- und Nackenschmerzen.
  • Postoperative Beschwerden 

Wichtig: Die Manualtherapie beruht auf dem Fachwissen von Anatomie und Physiologie. Das Zentrum der Behandlungsform steht zwischen der Verbindung von Bewegungssegment, Gelenken und der Wirbelsäule. Durch die konstante Suche nach dem Schmerzpunkt besteht die Möglichkeit, die Blockade durch verschiedene Techniken zu heilen. 

In 3 Schritten zur Gesundheit: So verläuft die Manuelle Therapie?

Physiotherapeuten arbeiten bei der Manuellen Therapie mit der Methode, die zu Ihrem individuellen Beschwerdebild passt. Grundsätzlich geht Ihr Therapeut wie folgt vor:  

  1. Anamnese: Zunächst wird ein ausführliches Gespräch geführt, um Ihren Gesundheitszustand zu ermitteln. Daten wie, bekannte Allergien, Erkrankungen in der Familie oder Medikamente, die Sie einnehmen, werden festgehalten. Hierzu gehört die Spiegelung Ihres Alltags (wie. Beruf, Hobbys, körperliche Leistungen), um Ihr körperlichen Aktivitäten in die Diagnose zu beziehen. 
  2. Abgleich: Im nächsten Schritt erzählen und zeigen Sie, wo der Schmerz genau sitzt, bei welchen Bewegungen dieser ausgelöst wird und welchen Schmerzgrad der Schmerz hat.  
  3. Diagnose & Therapiemethode: Jetzt wird das Krankheitsbild und die Diagnose erstellt und durch spezifische Testungen ermittelt. Die detaillierte Analyse kann durch eine genauere Auswertung der Struktur von Haut, Muskeln, Sehnen, Bänder und Gewebe erstellt werden. Nach der Diagnose kann final die Therapiemethode bestimmt werden, um die Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit wieder zu ermöglichen. 

Praxiswissen: Wie werden manuelle Techniken angewendet? 

Je nach Diagnose, die Ihr behandelnder Therapeut feststellt, gibt es jetzt verschiedene Techniken zur Lösung der Blockaden. Dabei gibt es 4 wesentliche Behandlungstechniken:

  1. Manipulation: Die Hände des Arztes oder Chiropraktiker geben dem Patienten kurze und schnelle Impuls-Schläge, die mit wenig Kraft auf der schmerzenden Region ausgeübt werden. Die Blockaden werden so nach und nach gelöst. 
  2. Mobilisation: Bei dieser Methode werden die Muskeln und Gelenke durch sanfte und wiederholende Bewegungen traktiert. Der Therapeut zieht Ihre Muskeln sanft auseinander und geht hier punktuell vor. 
  3. Weichteiltechnik: Diese Methode der Manuellen Arzt oder Chiropraktiker arbeitet mit Massage- und Dehntechniken. Durch die Handtechnik wird eine hohe Anzahl der Rezeptoren, welche physische und psychische Prozesse im Nervensystem stimuliert und aktiviert. Folglich können Verzerrungen und Blockaden abgeschwächt und minimiert werden.   
  4. Traktionstechnik: Hier übt Ihr Chiropraktiker oder der behandelnde Arzt mit seinen Händen Zug auf die betroffenen Gelenke aus. Dadurch werden Nervenwurzeln oder Gelenkstrukturen mobilisiert und entlastet. 

Wichtig: Erst wenn eindeutig feststeht, dass es sich um eine reversible, also eine umkehrbare, Einschränkung handelt und dass keine andere Ursache wie bspw. die Schädigungen an der Nervenwurzel vorliegt, darf der Chiropraktiker oder der behandelnde Arzt eine mobilisierende oder manipulierende Therapie einleiten. Andernfalls wird zu viel Druck auf die betroffene Stelle ausgeübt und weitere Schäden und Schmerzen könnten daraus folgen. 

Die Manualtherapie passt sich Ihnen exakt an

Diese Therapien sind nicht in Stein gemeißelt - das bedeutet, dass je nach Beschwerden Kombinationen aus den verschiedenen Techniken angewendet werden können. Der Fokus liegt stets auf Ihrem individuellen Heilungsprozess. Die manuelle Therapie ist also im Grunde eine individuelle Therapiemöglichkeit. 

Innerhalb der Manuellen Therapie gibt es (im Bereich der Physiotherapie) unterschiedliche Spezialisierungen wie: 

  • die orthopädische manuelle Therapie (OMT), 
  • die manuelle Lymphdrainage (MLD),
  • die Triggerpunktbehandlung,
  • die Wärmetherapie (WT),
  • die Elektrotherapie (ET),
  • die manuelle Lymphdrainage (MLD).

Wichtig: All diese Spezialisierungen sind Vertiefungen der Physio- bzw. Bewegungstherapie. Der behandelnde Arzt oder Chiropraktiker legt anhand des Heilmittelkatalogs fest, welche Technik sich am besten für Ihre Beschwerden eignen. 

Wo setzt man die Manuelle Therapie ein?

Leiden Sie an Funktionsstörungen, Verspannungen und Schmerzen am Bewegungsapparat, kann der Einsatz der manualtherapeutischen Behandlungsmethodik helfen.

Die Therapieform wird häufig bei den folgenden Beschwerden und Krankheiten eingesetzt:

  • Bei Beschwerden an der Wirbelsäule
  • Bei Bandscheibenvorfällen
  • Bei Rückenbeschwerden- und Schmerzen
  • Bei Gelenkbeschwerden
  • Bei Muskelbeschwerden
  • Bei rheumatischen Erkrankungen
  • Bei Ischialgien (Reizungen des Ischias-Nerv)
  • Bei der Gelenkarthrose 

Für wen ist die Manuelle Behandlung geeignet?

Die manuelle Medizin hilft dabei, reversible Schmerzen wie oben aufgelistet, den Rücken zu kehren. Anders sieht es bspw. nach einer Operation der Wirbelsäule aus, die versteift ist. Auch durch die manuelle Stimulierung kann die Wirbelsäule nicht verbessert werden. 

Für diese Menschen ist die manualtherapeutische Behandlung geeignet- oder auch nicht geeignet: 

Geeignet für:
Ungeeignet für:
Menschen mit Muskel- und Gelenkschmerzen.
Menschen, die durch entzündliche, bruchhafte oder versteifte Erkrankungen der Wirbelsäule (z. B. bei rheumatischer Arthritis) erkrankt sind.
Wirbelsäulenbeschwerden wie dem Bandscheibenvorfall.
Menschen, die an akutem Bandscheibenvorfall leiden.
Menschen mit einer körperlichen Fehlhaltung.
Menschen mit peripheren Nervenschädigungen.
Menschen, die an einem Hexenschuss leiden.
Menschen mit Erkrankungen durch Osteoporose (Knochenschwund.)
Menschen, mit Migräne- und Kopfschmerzen.
Menschen, die an akuten Gelenkentzündungen leiden.
Menschen, die an Rückenschmerzen leiden.
Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.
Menschen, mit Migräne- und Kopfschmerzen.
Menschen, die an akuten Gelenkentzündungen leiden.
Menschen, die an degenerativen Veränderungen der Wirbelsäule oder den Gelenken leiden.

Vor- und Nachteile der Manuellen Therapie

Manualtherapeutische Anwendungen werden auch als passive Therapien betitelt: Sie müssen im Grunde nichts aus eigener Kraft unternehmen, um Ihre Beweglichkeit wiederherzustellen. Der Physiotherapeut übernimmt diese Aufgabe ganzheitlich. Neben diesem Vorteil sehen Sie hier, was Sie noch erwartet:   

Geeignet für:
Nachteile:
Verspannungen, Schmerzen und Blockaden können dauerhaft beseitigt werden.
Schmerzen werden zunächst verstärken und Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen oder Schwindel treten häufig auf.
Behandlung wird mit verschiedenen Drucktechniken durchgeführt, wodurch Sie Ihre Schmerzen endgültig lindern können.
Sie haben eine Chance auf eine langfristige Heilung.
Es könnte vorkommen, dass blauer Fleck (Hämatome) nach der Behandlung hervortreten.
Sie müssen keine körperlichen Eigenleistungen einbringen, um an Ihr Ziel zu kommen.
Passive Therapie, der Patient an sich macht nicht selbstständig, um seine Beweglichkeit zu regenerieren.
Kostenübernahme durch Ihre Krankenkasse
Bewegungen und sportlichen Aktivitäten sind zukünftig keine Hürde mehr.

Wichtig: Bei dem Verfahren wird im Regelfall massiver Druck auf Ihren Körper ausgeübt. Dadurch können blaue Flecken und Schmerzen an den Folgetagen entstehen. Diese sind aber bis auf Weiteres ungefährlich und nach einigen Tagen nicht mehr vorhanden.

Krankengymnastik und Manuelle Techniken: Was ist der Unterschied?

Der Oberbegriff Bewegungstherapie beinhaltet verschiedene Therapiemöglichkeiten rund um den Bewegungsapparat des Menschen. Im Kern fungieren alle Therapien ähnlich: 

Es wird Bewegung zur Behandlung von Beschwerden eingesetzt.

Die Krankengymnastik zählt dabei zu der aktiven Therapie und die manuelle Medizin zur passiven Behandlungsform.

Das Ziel beider Therapieformen ist, dass Verletzungen, Beschwerden und Funktionsstörungen des Bewegungsapparates gelindert werden und der Patient zurück zur gewohnten Beweglichkeit gelangt. 

Heilung durch die Krankengymnastik

Der grundsätzliche Unterschied zwischen der manuellen Medizin und den Krankengymnasten ist der Zeitraum, indem die Therapie angewendet wird. Die Krankengymnastik kümmert sich hauptsächlich um Rehabilitationen.    

Außerdem unterscheidet sich die Krankengymnastik durch die Zusammenarbeit mit Patienten von der passiven manuellen Therapie. Das Ziel ist, durch eigene kräftige Bewegungen in die Selbstständigkeit zu gelangen.

Praxisbeispiel: Stellen Sie sich vor, Sie haben das Wochenende fleißig renoviert und haben dabei zu viel Gas gegeben. Die Folge ist jetzt der Hexenschuss. Ihr Hausarzt verschreibt Ihnen die Krankengymnastik, damit Sie Ihre Wirbelsäule durch aktive Methoden zurück zur Alltags-Notwendigen Funktion wiederherstellen. Um Verspannungen zu lösen und die Durchblutung in der schmerzhaften Region zu verbessern, wird jetzt also mithilfe krankengymnastischer Techniken der gewohnte Zustand zurückgewonnen. 

Die manuelle Linderung der Schmerzen

Manualtherapeutische Behandlungen laufen hingegen passiver ab: Sie liegen im Grunde bewegungslos da und reagieren, wenn Sie Schmerzen spüren. Durch manuelle Eingriffe können Schmerzen gelindert werden, weil die Schmerzen mit so viel Gegendruck behandelt werden, dass sich die Blockade nach und nach löst.

Praxisbeispiel: Überstunden und eine falsche Körperhaltung sind die häufigste Ursache für eine Brustwirbelsäulenblockade. Je weiter der Tag fortschreitet, desto stärker werden die muskulären Verspannungen im Brustbereich und die Bewegungen schmerzen. Das besondere Augenmerk der passiven Methode wird auf der Behandlung von blockierten Gelenken gelegt, um die Schmerzen zu lindern. So können die lästigen Schmerzen gemildert und Sie kommen nach und nach zurück zu Ihrer gewohnten Lebensqualität.

Wichtig: Wussten Sie eigentlich, dass die alternative Medizin von Deutschen ziemlich oft in Anspruch genommen wird? Eine Statistik aus 2016 zeigt, dass die Chiropraktik zu den Top 10 der Behandlungsmethoden galt. 

Post Behandlung: Worauf Sie achten sollten

Durch die manuelle Behandlungstechnik können Sie im besten Fall Ihre lästigen Funktionsstörungen beseitigen und endlich wieder die gewohnte Lebensqualität führen - wie in jungen Jahren. 

Fundamental für die Post Behandlung nach den manuellen Sitzungen sind die Übungen, die Sie zur Stärkung der „schwächeren Körperpartien“unbedingt weiterführen sollten. Je nach Beschwerden unterscheiden sich die Übungen. 

Wann bemerkt man die ersten Erfolge?

Im Regelfall merken Sie bereits nach der zweiten Behandlung, dass sich Ihre Beschwerden nach und nach verabschieden. Doch je nach Therapietechnik unterscheiden sich die Verläufe. Schmerzen, die Sie bspw. längerfristig begleiten (akute Schmerzen) sind deutlich schwieriger zu lindern. Dadurch ist auch die Dauer der Behandlung abhängig von Ihrem individuellen Leiden - eine Schmerzlinderung kann also auch erst nach mehreren Sitzungen erfolgen.

Was können Sie zum Gelingen der manuellen Therapie beitragen?

Der behandelnde Therapeut empfiehlt zudem auch spezielle Übungen für zuhause, die auf das individuelle Problem zugeschnitten sind.

Wichtig ist, diese Anleitungen auch konsequent und regelmäßig durchzuführen, um den bestmöglichen Therapieerfolg zu erzielen. 

Fazit - Handeln Sie frühzeitig 

Fürsorge ist besser als Nachsorge. Nicht nur ein Sprichwort, sondern ein effektiver Grundsatz, um lästigen Schmerzen möglichst frühzeitig aus dem Weg zu gehen.

Die Behandlung ist Individuell zu betrachten. Ihr Arzt verschreibt Ihnen die manuelle Therapie. Die weiteren Diagnosen und das Ausmaß der Therapie hängt ganz von Ihren Indikatoren ab. 

Wenn Sie noch Fragen haben oder Informationen benötigen kontaktieren Sie uns unverzüglich. Sie benötigen eine Manuelle Therapie? Jetzt Termin vereinbaren!

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Geeignet für:
Nachteile:
Verspannungen, Schmerzen und Blockaden können dauerhaft beseitigt werden.
Schmerzen werden zunächst verstärken und Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen oder Schwindel treten häufig auf.
Behandlung wird mit verschiedenen Drucktechniken durchgeführt, wodurch Sie Ihre Schmerzen endgültig lindern können.
Sie haben eine Chance auf eine langfristige Heilung.
Es könnte vorkommen, dass blauer Fleck (Hämatome) nach der Behandlung hervortreten.
Sie müssen keine körperlichen Eigenleistungen einbringen, um an Ihr Ziel zu kommen.
Passive Therapie, der Patient an sich macht nicht selbstständig, um seine Beweglichkeit zu regenerieren.
Kostenübernahme durch Ihre Krankenkasse
Bewegungen und sportlichen Aktivitäten sind zukünftig keine Hürde mehr.
Geeignet für:
Ungeeignet für:
Menschen mit Muskel- und Gelenkschmerzen.
Menschen, die durch entzündliche, bruchhafte oder versteifte Erkrankungen der Wirbelsäule (z. B. bei rheumatischer Arthritis) erkrankt sind.
Wirbelsäulenbeschwerden wie dem Bandscheibenvorfall.
Menschen, die an akutem Bandscheibenvorfall leiden.
Menschen mit einer körperlichen Fehlhaltung.
Menschen mit peripheren Nervenschädigungen.
Menschen, die an einem Hexenschuss leiden.
Menschen mit Erkrankungen durch Osteoporose (Knochenschwund.)
Menschen, mit Migräne- und Kopfschmerzen.
Menschen, die an akuten Gelenkentzündungen leiden.
Menschen, die an Rückenschmerzen leiden.
Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.
Menschen, mit Migräne- und Kopfschmerzen.
Menschen, die an akuten Gelenkentzündungen leiden.
Menschen, die an degenerativen Veränderungen der Wirbelsäule oder den Gelenken leiden.
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FAQ

Was macht man bei einer Manuellen Therapie?

Unter manualtherapeutischen Behandlungen versteht man die medizinische Versorgung von Funktionsstörungen am Bewegungsapparat. Durch individuell angepassten Techniken und speziellen Handgriffen kann die Beweglichkeit wiederhergestellt- und die Schmerzen gelindert werden.

Was ist der unterschied zwischen Osteopath und manuellen Behandlungen?

Aus dem Altgriechischen übersetzt bedeutet Osteopathie „Knochenleiden“. Mit der bloßen Hand und therapeutischen Verfahren werden Krankheits- und Behandlungskonzepte zur Regeneration der Funktionsstörung wiederhergestellt. 

Die Begriffe Manuelle Medizin und Chirotherapie werden häufig als Synonyme für die Osteopathie genutzt. Dabei ist die Osteopathie eine Weiterbildung für Physiotherapeuten und Ärzte. Eigentlich handelt es sich um eine fünfjährige Berufsausbildung die ausschließlich als Physiotherapeut- oder Arzt erlernt werden darf. Die Osteopathie ist damit keine physiotherapeutische Leistung und kann nur in speziellen Fällen von den Krankenversicherungen übernommen werden. Sie ist nicht Teil der Physiotherapie, oder der Manuellen Therapie.

Was müssen Sie nach der manuellen Therapie beachten?

Nach dem Verfahren kann es vorkommen, dass Sie an den Folgetagen Schmerzen sehen und spüren. Die Behandlung erfolgt schließlich mithilfe der Körperkraft, Druck und den Händen.

Um die Schmerzen auch zukünftig zu vermeiden, ist es ratsam, aktiv zu handeln. Regelmäßige Übungen und Trainings können dazu beitragen, den Bewegungsapparat zusätzlich zu stärken und künftige Schäden weitestgehend zu vermeiden.

Wie sind die Schmerzen bei einer manuellen Therapie?

Die Schmerzen der Behandlung sind je nach anzuwendender Technik klar zu differenzieren. Werden Sie bspw. mit der Behandlungsmöglichkeit der Manipulation therapiert, also der Behandlung von Blockierungen, werden lediglich schnellere kleine Impulse durch Handgriffe durchgeführt. Diese sind nicht sonderlich schmerzhaft. 

Wie lange dauert die manuelle Therapie?

Die Dauer der Behandlung ist je nach Indikation des Patienten unterschiedlich. Schmerzen, Blockaden und Funktionsstörungen sollten in diesem Hinblick sehr individuell betrachtet werden. Die manuelle Therapie arbeitet entgegengesetzt des Schmerzes. So kann es vorkommen, dass eine Behandlung durch verschiedene Techniken wie die Wärmetherapie und der Elektrotherapie ergänzt wird. Es kann also vorkommen, dass Sie je nach Indikation eine, zwei oder mehrere Sitzungen benötigen, um Erfolge zu sehen.

Wie sind die Schmerzen bei einer manuellen Therapie?

Die Schmerzen der Behandlung sind je nach anzuwendender Technik klar zu differenzieren. Werden Sie bspw. mit der Behandlungsmöglichkeit der Manipulation therapiert, also der Behandlung von Blockierungen, werden lediglich schnellere kleine Impulse durch Handgriffe durchgeführt. Diese sind nicht sonderlich schmerzhaft. 

Wie sind die Schmerzen bei einer manuellen Therapie?

Die Schmerzen der Behandlung sind je nach anzuwendender Technik klar zu differenzieren. Werden Sie bspw. mit der Behandlungsmöglichkeit der Manipulation therapiert, also der Behandlung von Blockierungen, werden lediglich schnellere kleine Impulse durch Handgriffe durchgeführt. Diese sind nicht sonderlich schmerzhaft. 

Wie sind die Schmerzen bei einer manuellen Therapie?

Die Schmerzen der Behandlung sind je nach anzuwendender Technik klar zu differenzieren. Werden Sie bspw. mit der Behandlungsmöglichkeit der Manipulation therapiert, also der Behandlung von Blockierungen, werden lediglich schnellere kleine Impulse durch Handgriffe durchgeführt. Diese sind nicht sonderlich schmerzhaft. 

Wie sind die Schmerzen bei einer manuellen Therapie?

Die Schmerzen der Behandlung sind je nach anzuwendender Technik klar zu differenzieren. Werden Sie bspw. mit der Behandlungsmöglichkeit der Manipulation therapiert, also der Behandlung von Blockierungen, werden lediglich schnellere kleine Impulse durch Handgriffe durchgeführt. Diese sind nicht sonderlich schmerzhaft. 

Was ist die Manuelle Therapie

Wer mit Schmerzen am Bewegungsapparat zum Arzt geht, wird entweder zur Massage, Krankengymnastik oder zur manuellen Therapie weitergeleitet. Letzteres ist dabei eine Spezialisation, wenn es um Störungen und Blockaden am Bewegungsapparat wie Muskeln, Gelenke und Nerven geht. Krankheiten und Funktionsstörungen am Halte- und Bewegungsapparat werden bei der manuellen Therapie mithilfe der Hände (Manus = Hand) behandelt.

In der Chiropraktik werden spezielle Handgriffe- und Mobilisationstechniken angewendet, um die Bewegungsstörungen und Schmerzen zu lindern.

Im Grunde geht es in der Chirotherapie darum, durch bestimmte Handgriffe und Techniken Funktionsstörungen des Bewegungsapparates zu behandeln. Das Ziel beider Therapien ist die Schmerzlinderung und Funktionswiederherstellung, um die gewohnte Beweglichkeit wieder einzuleiten.

Gliedersetzen & Knochenrichten” - Der Ursprung der Manuellen Therapie

Zurück ins 19. Jahrhundert befördert, galt die Traditions- und Heilkundemedizin zu den Grundlagen der Volksheilkunde. Gespalten wurde diese durch die Osteopathie und die Chiropraktik, die beide mit Handgriffen gegen Schmerzen und blockierten Bewegungsgelenken kämpfen. 

Aus diesen Traditionen und der neuen Medizin spross die Manuelle Therapie, die durch gezielte Handgriffe Blockaden löst. 

Heutzutage liegt der Schwerpunkt der manuellen Technik bei der Linderung von Rückenschmerzen, Nacken- und Schulterschmerzen, Sportverletzungen, Spannungskopfschmerzen und rheumatischen Beschwerden. 

Die Chiropraktik wird oft als Synonym zur manuellen Therapie genutzt. Tatsächlich gibt es keine klare Differenzierung der Begrifflichkeiten. Doch der wesentliche Unterschied ist die Praxis: 

Manualtherapeutische Therapien werden durch punktuelle und sanftere Methoden praktiziert. Die Chiropraktik bedient sich hingegen an gezielten Manipulationstechniken, ruckartige Impulse und das „Gelenken-Knacken“.

Wichtig: Für beide Spezialisierungen gibt es in Deutschland keine geschützten Titel. Jedoch dürfen ausschließlich Ärzte und Chiropraktik manualtherapeutische Maßnahmen ergreifen. Der Physiotherapeut ist eigentlich nicht zur Praktizierung der Manuellen Therapie zugelassen. 

Wie bekommt man Anspruch auf Manuelle Therapiemöglichkeiten? 

Tatsächlich ist der gelbe Überweisungszettel, den Sie von Ihrem Hausarzt bekommen, die Eintrittskarte zur Manuellen Therapie. Im Bereich Heilmittelkunde gilt grundsätzlich die Überweisungspflicht. 

Wichtig: Leistungen der Physiotherapie sind verschreibungspflichtig.

Gehen Sie also vorab zu Ihrem Hausarzt oder Orthopäden und schildern Sie Ihre Beschwerden. Dieser wird Ihnen dann die notwendige Therapie verschreiben. Bei der MT erfolgt dann eine weitere Anamnese, um herauszufinden, welche Technik der manualtherapeutischen Behandlung zur Fehlerbehebung Ihrer Schmerzen am passendsten ist.

Bei welchen Beschwerden hilft die Manuelle Therapie?

Grundsätzlich wird die Manuelle Therapiemöglichkeit verordnet, wenn Sie Schmerzen am Bewegungsapparat haben. Die Physiotherapie kann an jedem Gelenk angewendet werden. Dadurch können jegliche Verletzungen, Verklemmungen und Bewegungseinschränkungen durch die manuelle Therapie behandelt werden.

Patienten mit den folgenden Beschwerden profitieren durch manualtherapeutische Techniken:

  • Bewegungseinschränkungen.
  • Instabilitäten.
  • Gelenkblockaden und/oder verringerte Gelenkbeweglichkeit.
  • Gelenkarthrose.
  • Gelenkschmerzen.
  • Muskelschmerzen.
  • Rückenschmerzen.
  • Schulter- und Nackenschmerzen.
  • Postoperative Beschwerden 

Wichtig: Die Manualtherapie beruht auf dem Fachwissen von Anatomie und Physiologie. Das Zentrum der Behandlungsform steht zwischen der Verbindung von Bewegungssegment, Gelenken und der Wirbelsäule. Durch die konstante Suche nach dem Schmerzpunkt besteht die Möglichkeit, die Blockade durch verschiedene Techniken zu heilen. 

In 3 Schritten zur Gesundheit: So verläuft die Manuelle Therapie?

Physiotherapeuten arbeiten bei der Manuellen Therapie mit der Methode, die zu Ihrem individuellen Beschwerdebild passt. Grundsätzlich geht Ihr Therapeut wie folgt vor:  

  1. Anamnese: Zunächst wird ein ausführliches Gespräch geführt, um Ihren Gesundheitszustand zu ermitteln. Daten wie, bekannte Allergien, Erkrankungen in der Familie oder Medikamente, die Sie einnehmen, werden festgehalten. Hierzu gehört die Spiegelung Ihres Alltags (wie. Beruf, Hobbys, körperliche Leistungen), um Ihr körperlichen Aktivitäten in die Diagnose zu beziehen. 
  2. Abgleich: Im nächsten Schritt erzählen und zeigen Sie, wo der Schmerz genau sitzt, bei welchen Bewegungen dieser ausgelöst wird und welchen Schmerzgrad der Schmerz hat.  
  3. Diagnose & Therapiemethode: Jetzt wird das Krankheitsbild und die Diagnose erstellt und durch spezifische Testungen ermittelt. Die detaillierte Analyse kann durch eine genauere Auswertung der Struktur von Haut, Muskeln, Sehnen, Bänder und Gewebe erstellt werden. Nach der Diagnose kann final die Therapiemethode bestimmt werden, um die Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit wieder zu ermöglichen. 

Praxiswissen: Wie werden manuelle Techniken angewendet? 

Je nach Diagnose, die Ihr behandelnder Therapeut feststellt, gibt es jetzt verschiedene Techniken zur Lösung der Blockaden. Dabei gibt es 4 wesentliche Behandlungstechniken:

  1. Manipulation: Die Hände des Arztes oder Chiropraktiker geben dem Patienten kurze und schnelle Impuls-Schläge, die mit wenig Kraft auf der schmerzenden Region ausgeübt werden. Die Blockaden werden so nach und nach gelöst. 
  2. Mobilisation: Bei dieser Methode werden die Muskeln und Gelenke durch sanfte und wiederholende Bewegungen traktiert. Der Therapeut zieht Ihre Muskeln sanft auseinander und geht hier punktuell vor. 
  3. Weichteiltechnik: Diese Methode der Manuellen Arzt oder Chiropraktiker arbeitet mit Massage- und Dehntechniken. Durch die Handtechnik wird eine hohe Anzahl der Rezeptoren, welche physische und psychische Prozesse im Nervensystem stimuliert und aktiviert. Folglich können Verzerrungen und Blockaden abgeschwächt und minimiert werden.   
  4. Traktionstechnik: Hier übt Ihr Chiropraktiker oder der behandelnde Arzt mit seinen Händen Zug auf die betroffenen Gelenke aus. Dadurch werden Nervenwurzeln oder Gelenkstrukturen mobilisiert und entlastet. 

Wichtig: Erst wenn eindeutig feststeht, dass es sich um eine reversible, also eine umkehrbare, Einschränkung handelt und dass keine andere Ursache wie bspw. die Schädigungen an der Nervenwurzel vorliegt, darf der Chiropraktiker oder der behandelnde Arzt eine mobilisierende oder manipulierende Therapie einleiten. Andernfalls wird zu viel Druck auf die betroffene Stelle ausgeübt und weitere Schäden und Schmerzen könnten daraus folgen. 

Die Manualtherapie passt sich Ihnen exakt an

Diese Therapien sind nicht in Stein gemeißelt - das bedeutet, dass je nach Beschwerden Kombinationen aus den verschiedenen Techniken angewendet werden können. Der Fokus liegt stets auf Ihrem individuellen Heilungsprozess. Die manuelle Therapie ist also im Grunde eine individuelle Therapiemöglichkeit. 

Innerhalb der Manuellen Therapie gibt es (im Bereich der Physiotherapie) unterschiedliche Spezialisierungen wie: 

  • die orthopädische manuelle Therapie (OMT), 
  • die manuelle Lymphdrainage (MLD),
  • die Triggerpunktbehandlung,
  • die Wärmetherapie (WT),
  • die Elektrotherapie (ET),
  • die manuelle Lymphdrainage (MLD).

Wichtig: All diese Spezialisierungen sind Vertiefungen der Physio- bzw. Bewegungstherapie. Der behandelnde Arzt oder Chiropraktiker legt anhand des Heilmittelkatalogs fest, welche Technik sich am besten für Ihre Beschwerden eignen. 

Wo setzt man die Manuelle Therapie ein?

Leiden Sie an Funktionsstörungen, Verspannungen und Schmerzen am Bewegungsapparat, kann der Einsatz der manualtherapeutischen Behandlungsmethodik helfen.

Die Therapieform wird häufig bei den folgenden Beschwerden und Krankheiten eingesetzt:

  • Bei Beschwerden an der Wirbelsäule
  • Bei Bandscheibenvorfällen
  • Bei Rückenbeschwerden- und Schmerzen
  • Bei Gelenkbeschwerden
  • Bei Muskelbeschwerden
  • Bei rheumatischen Erkrankungen
  • Bei Ischialgien (Reizungen des Ischias-Nerv)
  • Bei der Gelenkarthrose 

Für wen ist die Manuelle Behandlung geeignet?

Die manuelle Medizin hilft dabei, reversible Schmerzen wie oben aufgelistet, den Rücken zu kehren. Anders sieht es bspw. nach einer Operation der Wirbelsäule aus, die versteift ist. Auch durch die manuelle Stimulierung kann die Wirbelsäule nicht verbessert werden. 

Für diese Menschen ist die manualtherapeutische Behandlung geeignet- oder auch nicht geeignet: 

Geeignet für:
Ungeeignet für:
Menschen mit Muskel- und Gelenkschmerzen.
Menschen, die durch entzündliche, bruchhafte oder versteifte Erkrankungen der Wirbelsäule (z. B. bei rheumatischer Arthritis) erkrankt sind.
Wirbelsäulenbeschwerden wie dem Bandscheibenvorfall.
Menschen, die an akutem Bandscheibenvorfall leiden.
Menschen mit einer körperlichen Fehlhaltung.
Menschen mit peripheren Nervenschädigungen.
Menschen, die an einem Hexenschuss leiden.
Menschen mit Erkrankungen durch Osteoporose (Knochenschwund.)
Menschen, mit Migräne- und Kopfschmerzen.
Menschen, die an akuten Gelenkentzündungen leiden.
Menschen, die an Rückenschmerzen leiden.
Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.
Menschen, mit Migräne- und Kopfschmerzen.
Menschen, die an akuten Gelenkentzündungen leiden.
Menschen, die an degenerativen Veränderungen der Wirbelsäule oder den Gelenken leiden.

Vor- und Nachteile der Manuellen Therapie

Manualtherapeutische Anwendungen werden auch als passive Therapien betitelt: Sie müssen im Grunde nichts aus eigener Kraft unternehmen, um Ihre Beweglichkeit wiederherzustellen. Der Physiotherapeut übernimmt diese Aufgabe ganzheitlich. Neben diesem Vorteil sehen Sie hier, was Sie noch erwartet:   

Geeignet für:
Nachteile:
Verspannungen, Schmerzen und Blockaden können dauerhaft beseitigt werden.
Schmerzen werden zunächst verstärken und Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen oder Schwindel treten häufig auf.
Behandlung wird mit verschiedenen Drucktechniken durchgeführt, wodurch Sie Ihre Schmerzen endgültig lindern können.
Sie haben eine Chance auf eine langfristige Heilung.
Es könnte vorkommen, dass blauer Fleck (Hämatome) nach der Behandlung hervortreten.
Sie müssen keine körperlichen Eigenleistungen einbringen, um an Ihr Ziel zu kommen.
Passive Therapie, der Patient an sich macht nicht selbstständig, um seine Beweglichkeit zu regenerieren.
Kostenübernahme durch Ihre Krankenkasse
Bewegungen und sportlichen Aktivitäten sind zukünftig keine Hürde mehr.

Wichtig: Bei dem Verfahren wird im Regelfall massiver Druck auf Ihren Körper ausgeübt. Dadurch können blaue Flecken und Schmerzen an den Folgetagen entstehen. Diese sind aber bis auf Weiteres ungefährlich und nach einigen Tagen nicht mehr vorhanden.

Krankengymnastik und Manuelle Techniken: Was ist der Unterschied?

Der Oberbegriff Bewegungstherapie beinhaltet verschiedene Therapiemöglichkeiten rund um den Bewegungsapparat des Menschen. Im Kern fungieren alle Therapien ähnlich: 

Es wird Bewegung zur Behandlung von Beschwerden eingesetzt.

Die Krankengymnastik zählt dabei zu der aktiven Therapie und die manuelle Medizin zur passiven Behandlungsform.

Das Ziel beider Therapieformen ist, dass Verletzungen, Beschwerden und Funktionsstörungen des Bewegungsapparates gelindert werden und der Patient zurück zur gewohnten Beweglichkeit gelangt. 

Heilung durch die Krankengymnastik

Der grundsätzliche Unterschied zwischen der manuellen Medizin und den Krankengymnasten ist der Zeitraum, indem die Therapie angewendet wird. Die Krankengymnastik kümmert sich hauptsächlich um Rehabilitationen.    

Außerdem unterscheidet sich die Krankengymnastik durch die Zusammenarbeit mit Patienten von der passiven manuellen Therapie. Das Ziel ist, durch eigene kräftige Bewegungen in die Selbstständigkeit zu gelangen.

Praxisbeispiel: Stellen Sie sich vor, Sie haben das Wochenende fleißig renoviert und haben dabei zu viel Gas gegeben. Die Folge ist jetzt der Hexenschuss. Ihr Hausarzt verschreibt Ihnen die Krankengymnastik, damit Sie Ihre Wirbelsäule durch aktive Methoden zurück zur Alltags-Notwendigen Funktion wiederherstellen. Um Verspannungen zu lösen und die Durchblutung in der schmerzhaften Region zu verbessern, wird jetzt also mithilfe krankengymnastischer Techniken der gewohnte Zustand zurückgewonnen. 

Die manuelle Linderung der Schmerzen

Manualtherapeutische Behandlungen laufen hingegen passiver ab: Sie liegen im Grunde bewegungslos da und reagieren, wenn Sie Schmerzen spüren. Durch manuelle Eingriffe können Schmerzen gelindert werden, weil die Schmerzen mit so viel Gegendruck behandelt werden, dass sich die Blockade nach und nach löst.

Praxisbeispiel: Überstunden und eine falsche Körperhaltung sind die häufigste Ursache für eine Brustwirbelsäulenblockade. Je weiter der Tag fortschreitet, desto stärker werden die muskulären Verspannungen im Brustbereich und die Bewegungen schmerzen. Das besondere Augenmerk der passiven Methode wird auf der Behandlung von blockierten Gelenken gelegt, um die Schmerzen zu lindern. So können die lästigen Schmerzen gemildert und Sie kommen nach und nach zurück zu Ihrer gewohnten Lebensqualität.

Wichtig: Wussten Sie eigentlich, dass die alternative Medizin von Deutschen ziemlich oft in Anspruch genommen wird? Eine Statistik aus 2016 zeigt, dass die Chiropraktik zu den Top 10 der Behandlungsmethoden galt. 

Post Behandlung: Worauf Sie achten sollten

Durch die manuelle Behandlungstechnik können Sie im besten Fall Ihre lästigen Funktionsstörungen beseitigen und endlich wieder die gewohnte Lebensqualität führen - wie in jungen Jahren. 

Fundamental für die Post Behandlung nach den manuellen Sitzungen sind die Übungen, die Sie zur Stärkung der „schwächeren Körperpartien“unbedingt weiterführen sollten. Je nach Beschwerden unterscheiden sich die Übungen. 

Wann bemerkt man die ersten Erfolge?

Im Regelfall merken Sie bereits nach der zweiten Behandlung, dass sich Ihre Beschwerden nach und nach verabschieden. Doch je nach Therapietechnik unterscheiden sich die Verläufe. Schmerzen, die Sie bspw. längerfristig begleiten (akute Schmerzen) sind deutlich schwieriger zu lindern. Dadurch ist auch die Dauer der Behandlung abhängig von Ihrem individuellen Leiden - eine Schmerzlinderung kann also auch erst nach mehreren Sitzungen erfolgen.

Was können Sie zum Gelingen der manuellen Therapie beitragen?

Der behandelnde Therapeut empfiehlt zudem auch spezielle Übungen für zuhause, die auf das individuelle Problem zugeschnitten sind.

Wichtig ist, diese Anleitungen auch konsequent und regelmäßig durchzuführen, um den bestmöglichen Therapieerfolg zu erzielen. 

Fazit - Handeln Sie frühzeitig 

Fürsorge ist besser als Nachsorge. Nicht nur ein Sprichwort, sondern ein effektiver Grundsatz, um lästigen Schmerzen möglichst frühzeitig aus dem Weg zu gehen.

Die Behandlung ist Individuell zu betrachten. Ihr Arzt verschreibt Ihnen die manuelle Therapie. Die weiteren Diagnosen und das Ausmaß der Therapie hängt ganz von Ihren Indikatoren ab. 

Wenn Sie noch Fragen haben oder Informationen benötigen kontaktieren Sie uns unverzüglich. Sie benötigen eine Manuelle Therapie? Jetzt Termin vereinbaren!

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Fabian Palm,
Praxenmanager

Was ist Manuelle Therapie

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