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Elektrotherapie bei Schmerzen: Wirkung und aktuelle Studienlage

Schmerzen, die trotz Medikamenten und Schonung nicht nachlassen: Viele Betroffene kennen diesen Zustand. Elektrotherapie ist in der Physiotherapie seit Jahrzehnten etabliert, und die meisten Patienten haben gehört, dass Strom die Schmerzweiterleitung im Rückenmark beeinflussen kann. Was viele nicht wissen: Neuere Untersuchungen deuten darauf hin, dass elektrische Stimulation auch auf Ebene des Immunsystems wirken könnte, konkret auf entzündungsfördernde und entzündungshemmende Botenstoffe wie Interleukin-10. Dieser Artikel erklärt, was Elektrotherapie ist, welche Stromformen in der Praxis eingesetzt werden und was die aktuelle Studienlage zu Entzündungsmarkern zeigt. Dabei werden Befunde ehrlich eingeordnet: Tiermodelle werden als solche gekennzeichnet, Studien ohne signifikante Effekte nicht verschwiegen.

Was ist Elektrotherapie?

Geschichte und Grundprinzip

Die Anwendung von Elektrizität zu medizinischen Zwecken reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück. Luigi Galvani beschrieb 1781 bioelektrische Phänomene am Muskelgewebe, und Giovanni Aldini experimentierte kurz darauf mit galvanischem Strom am menschlichen Körper. Der Name "Galvanisation" erinnert bis heute daran. Im 20. Jahrhundert entwickelten sich aus diesen frühen Versuchen standardisierte Verfahren, die heute fester Bestandteil der physikalischen Therapie sind.

Das Grundprinzip ist bei allen Verfahren gleich: Elektroden werden auf der Hautoberfläche platziert und leiten elektrischen Strom in das darunterliegende Gewebe. Je nach Stromform, Frequenz und Intensität entstehen dabei unterschiedliche physiologische Reaktionen. Für Patienten bedeutet das: Es gibt nicht die Elektrotherapie, sondern eine Familie von Methoden, die sich nach Indikation und Behandlungsziel unterscheiden.

TENS: Transkutane Elektrische Nervenstimulation

TENS ist das bekannteste Elektrotherapie-Verfahren. Zwei Hauptmodi werden unterschieden. Hochfrequenz-TENS arbeitet mit 80 bis 150 Hz und soll nach der Gate-Control-Theorie (Melzack und Wall, 1965) hemmende Interneurone im Hinterhorn des Rückenmarks aktivieren, die die Weitergabe von Schmerzsignalen an das Gehirn unterdrücken können. Niederfrequenz-TENS nutzt 1 bis 20 Hz und soll über eine verstärkte Ausschüttung körpereigener Schmerzhemmer (Endorphine, Enkephaline) wirken. Beide Mechanismen schließen sich nicht aus; welcher im Einzelfall überwiegt, hängt von Frequenz, Elektrodenplatzierung und Schmerzursache ab. TENS ist bei muskuloskelettalen Beschwerden am häufigsten untersucht und laut Studienlage auch bei Rückenschmerzen sowie Gelenkschmerzen einsetzbar.

EMS und WB-EMS: Muskelstimulation mit Strom

Elektromyostimulation (EMS) setzt elektrische Impulse direkt zur Muskelaktivierung ein. Das Verfahren wird in der Rehabilitation und zur gezielten Muskelkräftigung eingesetzt. Die Ganzkörpervariante WB-EMS (Whole-Body-EMS) nutzt Anzüge mit integrierten Elektroden und kann bis zu 20 Muskelgruppen gleichzeitig stimulieren. Wegen des hohen Muskelreizes bei vergleichsweise geringem Gelenkstress wird WB-EMS auch bei muskuloskelettalen Beschwerden und zur Kräftigung der Rumpfmuskulatur untersucht, zum Beispiel bei chronischen Rückenschmerzen und Kniegelenksarthrose.

Interferenzstrom und Mittelfrequenztherapie

Interferenzstrom entsteht durch die Überlagerung zweier mittelfrequenter Wechselströme von jeweils etwa 4.000 Hz im Gewebe. Die daraus resultierende Schwebungsfrequenz (die Frequenz, mit der die Überlagerung im Gewebe wirksam wird) liegt zwischen 0 und 150 Hz. Dieser Ansatz kombiniert die bessere Gewebepenetration hoher Frequenzen mit den therapeutisch genutzten niedrigen Schwebungsfrequenzen. Er kann damit tiefer liegende Strukturen erreichen als niederfrequente Ströme allein. Den therapeutischen Einsatz von Mittelfrequenz-Anzügen speziell für die Rückentherapie beschreibt gesondert der Artikel zur Rücken-Therapie mit Mittelfrequenz-Anzügen.

Kilohertz-Ströme: Was darunter zu verstehen ist

Im Frequenzbereich über 1.000 Hz spricht man von Kilohertz-Strömen. In der Schmerzforschung wird vor allem die implantierte Rückenmarkstimulation mit 10 kHz (Spinal Cord Stimulation, kurz SCS) untersucht. Diese Methode ist invasiv, erfordert einen neurochirurgischen Eingriff und gehört nicht zur ambulanten Physiotherapie; sie wird hier als Forschungsausblick erwähnt. Nicht-invasive Kilohertz-Frequenz-Wechselstrom-Blockade (KHFAC) wird ebenfalls erforscht; die aktuell vorliegenden Daten zeigen begrenzte Langzeiteffekte.

Schmerz und Entzündung: Was Zytokine damit zu tun haben

Das Immunsystem als Schmerzfaktor

Anhaltende Schmerzen entstehen selten aus einer einzigen Ursache. Oft sind entzündliche Prozesse beteiligt: Wenn Gewebe verletzt oder dauerhaft gereizt ist, schütten Immunzellen Signalmoleküle aus, die Schmerzrezeptoren sensibilisieren. Dieses Phänomen heißt periphere Sensibilisierung und kann zur Absenkung der Schmerzschwelle im betroffenen Bereich beitragen. Bei Entzündungsschmerzen ist dieser Zusammenhang besonders ausgeprägt, spielt aber auch bei chronisch-mechanischen Beschwerden wie Rückenschmerzen eine Rolle.

Proinflammatorische Zytokine

Zytokine sind kleine Signalproteine, über die Immunzellen miteinander kommunizieren. Tumornekrosefaktor alpha (TNF-α), Interleukin-6 (IL-6) und Interleukin-1 Beta (IL-1β) gehören zu den wichtigsten proinflammatorischen Zytokinen. Erhöhte Spiegel dieser Botenstoffe sind in verschiedenen Untersuchungen mit chronischen Schmerzzuständen in Zusammenhang gebracht worden [1]. Sie können Nozizeptoren (Schmerzrezeptoren) direkt aktivieren und die zentrale Schmerzverarbeitung verändern.

Interleukin-10: der antiinflammatorische Gegenspieler

Interleukin-10 (IL-10) ist ein antiinflammatorisches Zytokin. Es hemmt die Produktion von TNF-α, IL-6 und IL-1β und dämpft damit die Entzündungsantwort. In Untersuchungen zu verschiedenen Schmerzformen wurde ein höheres IL-10-Niveau mit geringerer Schmerzintensität in Verbindung gebracht [1]. IL-10 gilt damit als möglicher Biomarker für das Ansprechen auf antientzündliche Therapieansätze. Ob und wie Elektrotherapie diesen Botenstoff beeinflusst, ist Gegenstand der im Folgenden zitierten Studien.

Makrophagen-Polarisation: M1 und M2

Makrophagen sind Immunzellen, die in zwei funktionell verschiedene Zustände wechseln können. M1-Makrophagen produzieren proinflammatorische Zytokine und dominieren in akuten Entzündungsphasen. M2-Makrophagen hingegen fördern die Geweberegeneration und produzieren antiinflammatorische Faktoren. Eine Verschiebung des Verhältnisses von M1 zu M2 gilt als einer der möglichen zellulären Wirkpfade, über den Elektrotherapie auf chronisch entzündetes Gewebe einwirken könnte [1].

Wissenschaftliche Illustration von Immunzellen und Zytokinen wie Interleukin-10 im menschlichen Gewebe (KI-generiert)
Immunzellen kommunizieren über Zytokine: Das antiinflammatorische IL-10 kann die Aktivität von TNF-α und IL-6 dämpfen und gilt als möglicher Wirkpfad der Elektrotherapie.

Was TENS-Studien zeigen

Hinweis aus dem Tiermodell (CP/CPPS, 2025)

Eine 2025 veröffentlichte Tierstudie untersuchte TENS bei experimentell ausgelöstem chronischen Beckenschmerz (CP/CPPS) an Ratten. Die Ergebnisse zeigten nach niederfrequenter TENS-Behandlung Veränderungen im Zytokin-Profil der betroffenen Gewebe [2]. Wichtiger Hinweis: Tiermodell-Befunde lassen sich nicht direkt auf die menschliche Biologie übertragen. Sie geben Hinweise auf mögliche Wirkmechanismen und bilden den Ausgangspunkt für kontrollierte Humanstudien.

Thorakotomie-Studie: Zytokine und Schmerzmittelbedarf

Klinisch relevanter sind Daten aus einer kontrollierten Humanstudie nach Thorakotomie (Brustkorb-Operation). In einer Gruppe von insgesamt 106 Patienten (60 in der Interventionsgruppe, 46 Kontrollen) erhielt die Behandlungsgruppe postoperativ TENS-Anwendungen. In dieser Untersuchung lagen die Spiegel von IL-6 und TNF-α in der TENS-Gruppe signifikant niedriger; IL-10 war höher als in der Kontrollgruppe. Der Schmerzmittelbedarf betrug in der TENS-Gruppe 25,9 Prozent gegenüber 69 Prozent in der Vergleichsgruppe [3]. Diese Unterschiede sind klinisch auffällig; für eine abschließende Einschätzung sind größere Replikationsstudien nötig.

Metaanalyse diabetische Neuropathie

Neuropathische Schmerzen infolge einer diabetischen Polyneuropathie gehören zu den häufigsten und belastendsten Schmerzformen. Eine Metaanalyse zur TENS-Anwendung bei dieser Patientengruppe fand in der Zusammenschau mehrerer Studien Hinweise auf eine Verringerung von Schmerz-Scores gegenüber Scheinbehandlungen [4]. Für eine ausführlichere Darstellung der Erkrankung und ihrer Behandlungsoptionen empfiehlt sich der weiterführende Artikel zu Polyneuropathie: Symptome, Ursachen und Behandlung.

Elektroden werden für die Elektrotherapie am Kniegelenk eines Patienten angelegt (KI-generiert)
Elektrotherapie am Kniegelenk: In einem RCT mit 72 Patienten und Kniegelenksarthrose zeigte WB-EMS als Ergänzung zur Standardtherapie Hinweise auf veränderte Schmerzwerte und Kniefunktion.

WB-EMS: Studienlage zu Entzündungsmarkern

IL-10-Anstieg und Zytokin-Verschiebung

In einer kontrollierten Untersuchung mit 30 männlichen Probanden wurden 20 WB-EMS-Sitzungen über sieben Wochen durchgeführt. Die Auswertung zeigte einen Anstieg des antiinflammatorischen IL-10 sowie eine Reduktion der proinflammatorischen Zytokine IL-17 und IL-23 [5]. Eine direkte kausale Verbindung zwischen dieser Zytokin-Verschiebung und klinischen Schmerzveränderungen lässt sich aus dieser Untersuchung allein nicht ableiten.

Rücken-RCTs und Knie-Arthrose

In randomisierten kontrollierten Studien zu chronischen Rückenschmerzen wurden WB-EMS-Gruppen über zwölf Wochen mit multimodalen Programmen verglichen; insgesamt 128 Patienten nahmen teil. Die WB-EMS-Gruppen zeigten in einigen dieser Untersuchungen günstigere Entwicklungen bei Schmerzintensität und Funktionseinschränkungen als die Vergleichsgruppe [6]. Ein weiteres randomisiertes Experiment mit 72 Patienten und Kniegelenksarthrose untersuchte WB-EMS als Ergänzung zur Standardtherapie und dokumentierte Hinweise auf verbesserte Kniefunktion [5].

Ehrliche Einordnung: Studien ohne Effekt

Nicht alle Untersuchungen kommen zu positiven Ergebnissen. Die EMSOAT-Studie (2024) und eine weitere acht Wochen lange kontrollierte Studie fanden keinen signifikanten Effekt von WB-EMS auf systemische Entzündungsmarker. Mögliche Erklärungen sind unterschiedliche Trainingsdosierungen, verschiedene Messzeitpunkte nach der letzten Sitzung und heterogene Patientengruppen. Diese Inkonsistenz schränkt die Schlussfolgerungen ein und unterstreicht, dass die optimale Dosis-Wirkungs-Beziehung für WB-EMS noch nicht vollständig geklärt ist.

Mittelfrequenz- und Interferenzstromtherapie

Sternotomie-RCT: 200 Patienten, TNF-α und IL-6

Eine randomisierte kontrollierte Studie nach Sternotomie (Brustbein-Operation) untersuchte interferenzstrombasierte Elektrotherapie bei 200 Patienten. In der Interventionsgruppe wurden TNF-α und IL-6 signifikant niedriger gemessen als in der Kontrollgruppe; auch der Verbrauch von Schmerzmedikamenten war geringer [7]. In dieser Untersuchung liefert Interferenzstrom damit Hinweise darauf, dass er entzündungsbezogene Prozesse beeinflussen kann.

Was nicht gemessen wurde

In dieser Studie wurde IL-10 nicht erhoben. Eine direkte Aussage darüber, ob Interferenzstrom auch den antiinflammatorischen Botenstoff IL-10 beeinflusst, ist auf Basis dieser Daten nicht möglich. Fehlende Messung bedeutet weder, dass IL-10 nicht beeinflusst wurde, noch das Gegenteil.

Kilohertz-Ströme: Ausblick aus der Forschung

Implantierte 10-kHz-Rückenmarkstimulation

Programme wie SENZA, PROCO und PSPS-T2 erforschen implantierte Rückenmarkstimulation mit 10 kHz bei therapieresistenten chronischen Schmerzen. Das Verfahren ist invasiv, erfordert einen neurochirurgischen Eingriff und zählt nicht zur ambulanten Physiotherapie. Es wird an dieser Stelle ausschließlich als Forschungsausblick erwähnt.

Nicht-invasives KHFAC: begrenzter Langzeiteffekt

Nicht-invasive Kilohertz-Frequenz-Wechselstrom-Blockade (KHFAC) zeigte in frühen Untersuchungen kurzfristige Effekte auf Schmerzsignale. Nach 30 Tagen war der Unterschied zur Kontrollgruppe in den vorliegenden Daten statistisch nicht mehr signifikant. Dieser Befund begrenzt aktuell die klinische Anwendbarkeit ohne implantierten Stimulator.

Was das für die Praxis bedeutet

Regelmäßigkeit entscheidet

Biomarker-Veränderungen wurden in den referierten Studien bei Behandlungsserien von 8 bis 20 Sitzungen gemessen. Eine Einzelsitzung reicht nach aktuellem Forschungsstand nicht aus, um systemisch messbare Zytokin-Veränderungen zu erzielen. Für Menschen mit chronischen Schmerzen bedeutet das: Elektrotherapie ist ein Baustein, der eine regelmäßige Behandlungsserie erfordert und einer individuellen Planung bedarf.

Responder und Non-Responder

Nicht alle Patienten sprechen gleich auf Elektrotherapie an. Schmerzursache, Entzündungstiefe, Begleiterkrankungen und individuelle Immunlage beeinflussen das Ergebnis. Wer nach einer Behandlungsserie keine Verbesserung bemerkt, sollte das im Gespräch mit dem Therapeuten ansprechen. Bei komplexen Schmerzbildern wie dem CRPS, bei dem das Schmerzgedächtnis und das Immunsystem auf mehreren Ebenen beteiligt sind, kann ein breites multimodales Konzept notwendig sein.

Elektrotherapie als Teil eines Behandlungskonzepts

Elektrische Stimulation kann nach aktuellem Forschungsstand entzündungsbezogene Prozesse im Gewebe beeinflussen. Kraft, Koordination und posturale Kontrolle erfordern darüber hinaus aktives Training. Aktive Therapieformen, darunter Bewegungsübungen und manuelle Therapie, bleiben notwendiger Bestandteil jedes Behandlungsplans. Elektrotherapie ergänzt diese Ansätze im Rahmen eines individuellen Konzepts.

Grenzen der aktuellen Forschung

Die zitierten Studien weisen kleine Fallzahlen, kurze Beobachtungszeiträume und unterschiedliche Messmethoden auf. Tiermodell-Ergebnisse können nicht direkt auf den Menschen übertragen werden. Veränderte Biomarker-Werte entsprechen nicht zwangsläufig einer klinischen Besserung. Die Forschung zu Elektrotherapie und Immunmodulation entwickelt sich weiter; die vorliegenden Befunde sind erste Hinweise, keine abschließenden Belege. Bei neuropathischen Schmerzen, einem Bereich mit besonders vielschichtiger Studienlage, ist diese Einordnung besonders wichtig.

Elektrotherapie bei MHP Bonn

MHP (Medical Health Professionals) bietet Elektrotherapie an drei Standorten in Bonn an: Bonn-Zentrum, Bonn-Bad Godesberg und Bonn-Duisdorf. Seit mehr als 15 Jahren werden muskuloskelettale und nervale Beschwerden mit verschiedenen Stromformen behandelt; die Behandlungszahl liegt bei über 800.000 Anwendungen. Im Erstgespräch wird gemeinsam mit dem Therapeuten besprochen, welche Stromform und welches Behandlungsprotokoll zur individuellen Situation passen.

Verordnung und Kostenübernahme

Elektrotherapie ist eine verordnungsfähige Heilmittelleistung. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel bei vorliegender ärztlicher Verordnung. Den genauen Weg vom Rezept zur Behandlung und was dabei zu beachten ist, erklärt der Artikel zu Physiotherapie auf Rezept.

Gegenanzeigen: Diese Punkte bitte vorab ärztlich klären

Elektrotherapie ist nicht für jeden Patienten ohne Einschränkungen geeignet. Gegenanzeigen, die vor Behandlungsbeginn abgeklärt werden sollten, umfassen unter anderem:

  • Herzschrittmacher oder implantierte Defibrillatoren
  • Epilepsie
  • Schwangerschaft (insbesondere im Bereich Bauch und Rücken)
  • Metallimplantate im Stromfeld
  • Offene Wunden oder entzündete Hautareale im Behandlungsbereich

Bei Unsicherheiten empfehlen wir die Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt vor dem ersten Termin.

Termin vereinbaren

Zur Vereinbarung eines Termins erreichen Sie die MHP-Standorte in Bonn telefonisch oder über das Kontaktformular auf der Website.

Quellen

  1. Biber, K. et al. (2022). Current insights into the neuroimmunology of pain and its translational implications. Oxford Immunology. https://academic.oup.com/intimm/article/34/2/119/6374856 (abgerufen März 2026)
  2. Tierstudie CP/CPPS (2025), zitiert nach: MHP-Forschungsbericht Elektrotherapie und Interleukin-10, März 2026.
  3. TENS nach Thorakotomie, Zytokin-Effekte und Schmerzmittelbedarf. Medicina (2021). https://www.mdpi.com/1648-9144/57/4/378 (abgerufen März 2026)
  4. Metaanalyse TENS bei diabetischer Polyneuropathie. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9611192/ (abgerufen März 2026)
  5. WB-EMS, IL-10 und Entzündungsmarker; Knie-Arthrose-RCT (72 Patienten). https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9230499/ (abgerufen März 2026)
  6. WB-EMS bei chronischen Rückenschmerzen, RCT 128 Patienten, 12 Wochen. Frontiers in Immunology, zitiert nach: MHP-Forschungsbericht Elektrotherapie und Interleukin-10, März 2026.
  7. Interferenzstrom nach Sternotomie, RCT 200 Patienten, TNF-α/IL-6-Effekte, zitiert nach: MHP-Forschungsbericht Elektrotherapie und Interleukin-10, März 2026.
Vahab Yektapourtabrizi
Autor, Entwicklung der Geschäftsstellen und Geschäftsführung.

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